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Dimitri Ashkenazy    Klarinette

 

Aktuell

In der Saison 2003-04 tritt Dimitri Ashkenazy u. a. mit dem Prager Kammerorchester, den Brünner Philharmonikern, der Nationalen Philharmonie Bukarest, den London Mozart Players, dem Orchester der Beethovenhalle Bonn, dem Orchester des Musikkollegiums Winterthur, dem Orchestre de Chambre de Neuchâtel, in Kammermusikkonzerten in Deutschland, Holland, Österreich, Spanien, der Schweiz (u. a. mit Barbara Bonney und dem Trio Fontenay) und Italien (u. a. mit dem Brodsky-Quartett und Kathryn Stott) auf.

Dimitri Ashkenazy

wurde 1969 in New York geboren und erhielt seinen ersten Musikunterricht im Alter von sechs Jahren in seinem Heimatland Island. Nach der Matura begann er sein Musikstudium am Konservatorium Luzern, welches er 1993 mit Auszeichnung abschloss. Er erhielt mehrere Preise am Schweizer Jugend-Musikwettbewerb. Dimitri Ashkenazy war Mitglied des Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchesters und des Gustav Mahler Jugendorchesters. 1991 startete er seine internationale Karriere mit Konzerten in Rom, Mailand, Lissabon und London. Später folgten Aufritte in Los Angeles, Sydney, Salzburg, Tokyo, Moskau, Stockholm und Zürich.

Er tritt auch in diversen Kammermusik-Ensembles auf, so z .B. mit dem Brodsky Quartet, mit seinem Vater Vladimir Ashkenazy, und seinem Bruder Vovka Ashkenazy.

Er wurde als Solist von namhaften Orchestern wie dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin, dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Japan Philharmonic Orchestra, dem Czech Chamber Orchestra und der Sinfonie Varsovia unter der Leitung von Krzystof Penderecki eingeladen.

Pressestimmen:
«
Affectionate, elegant phrasing, utter control of tone and dynamics and a wondrous sense of continuity.»  

Los Angeles Times
«Klarinettenkunst vom feinsten. (…) eröffnet Facetten, wie man sie selten hört und wie sie einfach Freude machen.»  Wiener Zeitung
«An exceptionally smooth and mellow reading of the concerto, punctuating his performance with nuances that made the music uniquely his. The Adagio, one of those late Mozart movements rich in autumnal sadness, obviously lies close to his heart; it profited from Ashkenazy‘s pensive care.»

Bouldera Daily Camer
«Eine technisch brillante und dazu ungemein musikalische, drucklos gespielte, perfekt ausbalancierte, bis in die Sechzehntelketten klare Wiedergabe des wohl berühmtesten Klarinettenparts der Musikgeschichte durch Dimitri Ashkenazy.» Basler Zeitung
«Formidable performance by Dimitri Ashkenazy. (…) beautiful sound, homogeneous in all registers and, of course, a fine technique to handle with ease the most arduous difficulties of the Penderecki score. » ABC, Madrid

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